Nach der Wanderung gestern lassen wir es heute etwas ruhiger angehen, natürlich mit frischen Baguette aus der Bäckerei nebenan und einem gemeinsamen Frühstück. Außerdem saß ich einige Stunden am Laptop um hier neue Berichte zu schreiben und Fotos einzufügen. Das ist immer sehr aufwändig, macht dennoch Spaß und sichert meine/unsere Urlaubserfahrungen ja auch für Jutta und mich. Aber ich freue mich natürlich immer sehr über einen Kommentar von EUCH hier! 😉 Nachdem die ersten Beiträge hier fertig waren, kam die Frage nach dem Tagesplan auf. Wir dachten uns, wenn schon eine kurze Radtour heute, warum dann nicht mit richtig Höhenmetern. Gesagt, entschieden; der Col d‘ Aspin soll es heute sein. Die Anfahrt wird über die Westauffahrt sein, aber nicht vom Tal aus, sondern zuerst über den Hourquette d`Ancizan (1564M); da ist der Einstieg quasi vor unserer Haustüre. Gegen 12:00 fuhren wir los und sofort nach 500m bemerkte Jutta einen sehr schmerzhaften Insektenstich in den rechten Oberschenkel (Innenseite), sie beschrieb es so als hätte sie sich auf etwas drauf gesetzt. Zeitnah bereitete es ihr zum Glück noch keine sehr großen Probleme, aber es sollte noch ein Nachspiel haben. Zurück zur Radtour: https://www.komoot.com/de-de/tour/2462461476


Die 10km hinauf gingen recht gut, teils mit etwas mehr Unterstützung, teils nur im ECO Modus. Pässe sind ja meist nicht mit Sehenswürdigkeiten gespickt, aber es geht ja auch mehr ums Berghochfahren.


Oben am Hourquette d`Ancizan (1564M) war einiges los; Radfahrer, Motorradfahrer und Automobilisten kommen von beiden Seiten hier hoch und halten auch an.



Danach ging es dann in rasanter Abfahrt hinab bis zum dem Einstieg in die Westauffahrt zum Col d‘ Aspin.




Etwa bei km 7 des Anstiegsstiegen wir dann ein und so bleiben nur noch 5km bis zur Überquerung des berühmten Passes. Auch hier lief es gut, dank der BOSCH Motoren und ziemlich entspannt kamen wir oben an.





So nun also 12km bergab, rasant ins Tal hinunter. So bei bei 50kmh denkt man… Selbstverständlichkeit, bei 60kmh…..das geht doch noch gut, bei 70kmh… ist bei mir Schluss, dann kommen die Zweifel auf, was ist wenn….? Aber macht natürlich Spaß und Vorsicht/Sicherheit steht in unserm Alter ja eh oben an.
Nach der guten Erfahrung hier vor 2 Tagen kehrten wir wieder in dem Cafe in Arreau zum Belohnungs-Bierchen ein und radelten dann home.
Abends gab es Spagetti Bollo und danach packten wir dann schon einige Sachen zusammen und ins Auto. Später noch ein Gute Nacht Wein auf unserem 0,7qm Balkönchen! War witzig, also die Versuche ein Foto von uns zu schießen!





9. August 2025 um 18:49
Michel, bester Bollo-Koch.